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| Verstärkungsfaktor i |
Max. Ausgang l/min |
Max. Eingang l/min |
| 1,2 | 1,2 | 8,0 |
| 1,5 | 1,0 | 8,0 |
| 2,0 | 0,8 | 8,0 |
| 2,8 | 0,6 | 8,0 |
| 3,2 | 2,5 | 15,0 |
| 4,0 | 2,0 | 14,0 |
| 5,0 | 1,6 | 14,0 |
| 6,6 | 1,3 | 13,0 |
| 9,0 | 0,9 | 13,0 |
| 13,0 | 0,6 | 12,0 |
| 20,0 | 0,3 | 12,0 |

Die wichtigsten Grundfunktionen werden im Funktionsdiagramm dargestellt. Das Öl wird über eine Zwischenplatte zum Wegeventil in den Anschluss IN des HC3 gefördert und fließt ungehindert durch die Rückschlagventile KV1, KV2 und DV zur Hochdruckseite H.
Aus der Hochdruckseite H fließt das Öl zu Anschluss A auf der Zwischenplatte. Unter diesen Bedingungen wird eine maximale Durchflussmenge durch den Druckverstärker erreicht und und er befindet sich in der Eilgangsfunktion. Wird auf der Hochdruckseite H der Pumpendruck erreicht, schließen die Ventile KV1, KV2 und DV. Der Enddruck wird von der oszillierenden Pumpeneinheit OP aufgebaut. Die Einheit schaltet sich automatisch ab, wenn auf der Hochdruckseite der Enddruck erreicht worden ist. Bei einem Druckabfall auf der Hochdruckseite aufgrund von Ölverbrauch oder -verlust startet das OP-Ventil automatisch, um den Enddruck konstant zu halten.
Funktionsdiagramm

Siehe Allgemeine Beschreibung.
Bestellbeispiel für einen HC3 mit i = 4,0,
integriertem DV: HC3 4,0
| Modell | Verstärkungsfaktor, i | |
| HC3 |
|
Ihre Auswahl ... |
| Siehe Tabelle Durchflussmenge | ||